Aktualisiert am 02.11.2016

Aktuelles

Informationen zum Regierungsbunker


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VERSCHOBEN! Symposium am 28.11. findet NICHT statt

Veranstaltung mit Zeitzeugen, Wissenschaftlern und Zivilschutzexperten für 2017 geplant.

Veröffentlicht am: 18.11.2016


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Jacques Berndorf / Michael Preute: Glückwunsch zum 80sten!

1984 veröffentlichte Michael Preute sein erstes "Bunker-Buch". Als Jacques Berndorf lebt er seitdem in der Eifel.

Veröffentlicht am: 21.10.2016


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19.10.1966: Ein amtierender Bundeskanzler im Regierungsbunker

Ludwig Erhard ist der einzige Kanzler, der im Amt den Bunker aufsucht. Dort läuft gerade der dritte Weltkrieg.

Veröffentlicht am: 19.10.2016

Aufarbeitung & Vermittlung

Regierungsbunker und Notfallplanungen im Kalten Krieg

Verbunkerte Regierungszentren für Krise und Krieg, deren Infrastruktur, Notfallplanungen und ihre Überprüfung im Rahmen von Übungen sind Teil der bundesdeutschen Geschichte in Jahren des Ost-West-Konfliktes. Im Kalten Krieg richten Regierungen von Bund und Ländern geschützte Ausweichsitze als Bunkeranlagen ein, aus denen die Handlungsfähigkeit des Staates auch im Extremfall sichergestellt werden soll. Die Internetseite ausweichsitz.de widmet sich seit 2004 der Aufarbeitung dieser Bauwerke und beleuchtet Hintergründe. Der Dialog mit Zeitzeugen und Experten, ein permanenter Austausch

mit Ministerien, Behörden und Politikern, die Recherche in Archiven, insbesondere im Bundesarchiv an den Standorten Koblenz und Freiburg wie auch im Berliner Archiv des Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Ministeriums für Staatssicherheit der ehemaligen DDR bilden die Grundlage für eine fundierte Aufarbeitung, deren Ergebnisse auf dieser Internetseite in Teilen veröffentlicht werden. 2016 ändert sich das Erscheinungsbild, werden Inhalte gestrafft.

Die „alte“ Internetseite ausweichsitz.de bleibt mit ihren Inhalten vollständig erhalten und kann als Archiv weiterhin benutzt werden.

Projekte

Geschichte bewahren und vermitteln

Erkundung vor Ort

In Geschichte eintauchen und sie hautnah erleben: Das bieten Besuche von Dokumentationsstätten in ehemaligen Bunkern von Regierung und Verwaltung oder spezielle Touren, die historisch interessante Orte erkunden. Im Internet gibt die Seite bunker-doku.de einen Überblick zu Möglichkeiten. Unter bunker-touren.de geht es direkt zu den Sonderveranstaltungen, die im Rahmen eines Tagesprogramms ausgesuchte Orte mit geschichtlichen Gemeinsamkeiten verbinden.

Zur Erkundung vor Ort

Bücher & Filme

Geschichte zum Nachlesen, Reinschauen und Archivieren: Mehrere Publikationen bieten als Buch, Broschüre oder Film die Möglichkeit einer umfangreichen Wissensvermittlung. Unterhaltsam und informativ aufgearbeitet, bewahren und vermitteln diese Medien die Geschichte eines besonderen Kapitels des Kalten Krieges. Dabei werden die Bunkeranlagen vorgestellt wie auch ihre Aufgaben und Hintergrundinformationen der bundesdeutschen Notstandsplanung beschrieben.

Zu den Büchern und Filmen

Foto-Datenbank

Geschichte in Bildern: Mehr als 1.000 Fotografien sind in der Galerie ausweichsitz.de zusammengetragen und zeigen mehrere Bunkeranlagen. Zu einer Reise durch die Jahre des Kalten Krieges laden historische Aufnahmen ein, die während der Bauzeit aus Dokumentationsgründen erstellt oder von der DDR-Spionage heimlich aufgenommen wurden. In einigen Fällen ist die Foto-Datenbank das historische Gedächtnis jener Orte, wenn die Originalschauplätze beseitigt wurden oder heute verschlossen sind.

Zur Foto-Galerie

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