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Antwort der Redaktion:
Hallo,
des guten Schlafes wegen: Neben den zwei Außentanklagern gab es in jedem der fünf Bauwerke ein Innentanklager. Das dort eingelagerte Heizöl (zu Beginn gab es außerdem ein separates System für Dieselkraftstoff) hätte im Ernstfall für 30 Tage ausgereicht. Insofern konnte man auf die Reserve der Außentanklager auch verzichten. Alles, was weniger als 50 Meter Überdeckung hatte, galt als unsicher und war Verschüttungsbereich.
Antwort der Redaktion:
Hallo,
der Arbeitstitel ist ersetzt worden durch "Geheimakte Regierungsbunker", das Buch am 1. März 2008 erschienen. Es ist die Auswertung der VS-Akten größtenteils aus dem Bestand des Bundesarchives Koblenz, die so erstmalig veröffentlicht wurden. Aus diesem Zusammenhang ergab sich der Titel. Der entsprechende Film ist für den Sommer/Herbst 2008 geplant.
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Einträge im Gästebuch
Patrick Mild
28 Juni 2008 19:06
Hallo.
wir haben heute an einer Führung im kleinen Kreise mit einem Ihrer Mitarbeiter durch das Museum teilgenommen. Dafür noch einmal einen herzlichen Dank.
Gerne möchte ich Sie noch auf die Dokumentation bei 'einestages - Zeitgeschichten auf SpiegelOnline' hinweisen, die neben des Textes auch noch Photos und Videos bietet.
http://einestages.spiegel.de/static/topicalbumbac kground/1613/deutschlands_geheimer_superbunker.html
B este Grüße
Patrick Mild
wir haben heute an einer Führung im kleinen Kreise mit einem Ihrer Mitarbeiter durch das Museum teilgenommen. Dafür noch einmal einen herzlichen Dank.
Gerne möchte ich Sie noch auf die Dokumentation bei 'einestages - Zeitgeschichten auf SpiegelOnline' hinweisen, die neben des Textes auch noch Photos und Videos bietet.
http://einestages.spiegel.de/static/topicalbumbac kground/1613/deutschlands_geheimer_superbunker.html
B este Grüße
Patrick Mild
Philipp
19 Juni 2008 22:43
Vergangene Nacht warf sich mir eine Frage auf, die mich seltsamerweise nicht mehr schlafen ließ.
Bei Besuch des Museums vor einigen Tagen (nebenbei erwähnt: TOP!!!) hörte ich erstmalig, dass die Zugangsbauwerke zu den Verschüttungsbereichen gehörten und man durchaus damit rechnete, dass diese Bauwerke im Falle einer atomaren Explosion zerstört werden würden.
Was ist aber mit den Außentanklagern wie Bauwerk 405? Nahm man auch hier die Zerstörung bewusst in Kauf und riskierte so einen Verlust eines Teils der Betriebsmittel?
Grüße
Ph
Bei Besuch des Museums vor einigen Tagen (nebenbei erwähnt: TOP!!!) hörte ich erstmalig, dass die Zugangsbauwerke zu den Verschüttungsbereichen gehörten und man durchaus damit rechnete, dass diese Bauwerke im Falle einer atomaren Explosion zerstört werden würden.
Was ist aber mit den Außentanklagern wie Bauwerk 405? Nahm man auch hier die Zerstörung bewusst in Kauf und riskierte so einen Verlust eines Teils der Betriebsmittel?
Grüße
Ph
Hallo,
des guten Schlafes wegen: Neben den zwei Außentanklagern gab es in jedem der fünf Bauwerke ein Innentanklager. Das dort eingelagerte Heizöl (zu Beginn gab es außerdem ein separates System für Dieselkraftstoff) hätte im Ernstfall für 30 Tage ausgereicht. Insofern konnte man auf die Reserve der Außentanklager auch verzichten. Alles, was weniger als 50 Meter Überdeckung hatte, galt als unsicher und war Verschüttungsbereich.
M. L.
29 Mai 2008 22:21
Hallo,
in einem Beitrag schrieben Sie, dass es eine VS Akte vom Bunker geben wird. Wann wird diese erscheinen?
MFG
M.L
PS hier Ihr Text
"Wir freuen uns über jeden Beitrag, der hilft, unser Informationsangebot auszubauen bzw. zu komplettieren. Dazu zählt auch das Bildarchiv - insofern können Bilder mit entsprechender Beschreibung gerne zugemailt werden. Die Redaktion entscheidet dann, was online gestellt wird. "Die VS-Akte Marienthal" ist Arbeitstitel des Buch- wie auch Filmprojektes, das zum Jahresende 2007 veröffentlicht werden soll. Dabei ist der Name wörtlich zu nehmen: Es geht um die wissenschaftliche Auswertung von Geheimunterlagen um Planung und Entstehung des Regierungsbunkers. Die Arbeiten daran laufen seit November 2005. In die historische Aufarbeitung sind viele Zeitzeugen bzw. deren Familien eingebunden. Vor Abschluss der Arbeiten und deren Auswertung veröffentlichen wir in Absprache mit den Eigentümern keine Informationen. Physisch existiert der Datenbestand um "Die VS-Akte Marienthal" aktuell auf drei DVDs, die ihrerseits in einem Ausweichsitz verwahrt werden."
in einem Beitrag schrieben Sie, dass es eine VS Akte vom Bunker geben wird. Wann wird diese erscheinen?
MFG
M.L
PS hier Ihr Text
"Wir freuen uns über jeden Beitrag, der hilft, unser Informationsangebot auszubauen bzw. zu komplettieren. Dazu zählt auch das Bildarchiv - insofern können Bilder mit entsprechender Beschreibung gerne zugemailt werden. Die Redaktion entscheidet dann, was online gestellt wird. "Die VS-Akte Marienthal" ist Arbeitstitel des Buch- wie auch Filmprojektes, das zum Jahresende 2007 veröffentlicht werden soll. Dabei ist der Name wörtlich zu nehmen: Es geht um die wissenschaftliche Auswertung von Geheimunterlagen um Planung und Entstehung des Regierungsbunkers. Die Arbeiten daran laufen seit November 2005. In die historische Aufarbeitung sind viele Zeitzeugen bzw. deren Familien eingebunden. Vor Abschluss der Arbeiten und deren Auswertung veröffentlichen wir in Absprache mit den Eigentümern keine Informationen. Physisch existiert der Datenbestand um "Die VS-Akte Marienthal" aktuell auf drei DVDs, die ihrerseits in einem Ausweichsitz verwahrt werden."
Hallo,
der Arbeitstitel ist ersetzt worden durch "Geheimakte Regierungsbunker", das Buch am 1. März 2008 erschienen. Es ist die Auswertung der VS-Akten größtenteils aus dem Bestand des Bundesarchives Koblenz, die so erstmalig veröffentlicht wurden. Aus diesem Zusammenhang ergab sich der Titel. Der entsprechende Film ist für den Sommer/Herbst 2008 geplant.
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Hallo,
danke für das Lob bezüglich der Führung. Und auch den Hinweis auf den Spiegel online-Beitrag. Dieser ist in Zusammenarbeit zwischen Redakteur Christopher Peter und ausweichsitz.de entstanden, die entsprechenden Hintergrundinformationen und Bilder sind ausschließlich von uns - dies ist in den Quellenangaben von Spiegel online so auch vermerkt. Der Beitrag hat ein sehr starkes und positives Echo ausgelöst, das, wie sich mit Ihrer Mail zeigt, noch immer anhält.